Wintersehnsucht

Ein junges Reh sprang munter
Den Frühlingspfad hinunter
Die Alte will nach Zeiten auch:
Stauch!

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15 Gedanken zu “Wintersehnsucht

  1. Komisch – es scheint noch mehr gewollt und ungewollt komische Künstler zu geben, die auf den Namen „Schramm“ hören, als ich gedacht habe, zum Beispiel (königlich bewusst!) diesen; seit vielen Jahren aber geht mir folgendes epochale Werk nicht aus dem Kopf „Sonne lacht – Sowjetmacht!“ Kurt Schramm. Voll ernst gemeint.

    Na, und der Künstler erst…

    (… ich meine ja nur…)

  2. Hallo Dino!

    Freu!

    Kurt Schramm kenn ich noch nicht, aber unser Artur hat auch sowas gekonnt.

    “ Der Kumpel aus dem Stollen kriecht
    Hurra, der Sozialismus siecht…“

    das war auch schei…ernst gemeint, nur in unserem Idiom klingt „siegen“ eben anders.
    Mein absoluter Lieblingsschramm heißt auch Georg.
    wundert mich nicht

    und für die anderen schramms, ziehen wir unseren persönlichen Lokus:
    auf nimmer und ewig

  3. … meine Güte: das ist ja furchtbar – jetzt habe ich endlich geschnallt, wie man sich benachrichtigen lässt über Kommentare und neue Beiträge usw. (steht ja unten drunter, aber das fällt mir auch nur auf, weil ich jetzt wieder WordPresse)…

    Die sind nicht im Lokus – die sind voll dicke da. Dada da…

    (… ist es Ihnen Recht, Verehrteste, wenn ich Sie in meinem Blog rolle???…)

      1. … ich habe schon wieder den Kommentar nicht richtig „angehängt“ an den, wo er sich drauf beziehen tut nämlich: das Teil ist jetzt hier unten drunter…

        (… sorry: das Alter ist furchtbar…)

  4. Kurt Schramm ist der Künstlername Arthur Schramms. Oder umgekehrt, also verkehrt herum. Linksrum, wie manche sagen.
    Die Sonne scheint mir auf den Bauch – soll sie auch.
    Georg Arthur Schramm; alias Kurt Schramm – oder wieder andersrum.

    literarische Grüße aus der Heimat des „klaanen Getues“
    Holger

    1. Ha! und ich hab mich schon gefragt woran das liegen mag, denn dem Dino macht so schnell keiner was vor und ich war mir meiner Sache auch sicher.
      Es war hohe Zeit, das du deine Pause beendet hast.
      Schön!
      Grüße zurück.

      Stimmt es, das er Gläubiger abwimmeln konnte, indem er ein Schild an die Tür hängte:
      „nicht stören, ich dichte?“

  5. Nun, man kann sagen, Kurt Schramm ist der Dichter, oder zugeschriebener Poet, von vielen solchen Kurzgedichten. Arthur Schramm hat halt viel zugesprochen bekommen, obwohl er oft nicht der Verfasser der Zeilen war. Dichte einen sinnfreien Zweizeiler und schreibe Kurt Schramm darunter. Fertig.
    Das mit den Gläubigern habe ich auch schon gehört – ob´s stimmt???
    Zumindest kenne ich ein Abschreckungsmittel gegen schon am Stubentisch sitzende Vertreter einer kirchlichen Vereinigung. Ich glaube Pedro hieß die DDR-Zigarrenmarke, welche die Zeugen Jehovas und die Blattläuse aus meiner Omas Stube vertrieb.
    Liebe Grüße,
    Holger

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